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<pre>Prinzipiell hatten sich die Bremer schließlich auch gegen Bayer gar nicht so furchtbar präsentiert — und sich selbst nach dem zwischenzeitlichen 0:3 noch einmal auf Schlagdistanz herangekämpft.  <p> Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage.  <p>  Was die Schanzer betrifft, gilt dies vor allem für den Angriff. Mit nur 14 Treffern in 17 Spielen stellt der FCI schließlich nach wie vor die schwächste Offensive der Liga. Da hilft es dann auch nichts, wenn – wie vor Wochenfrist auf Schalke (0:1) – die Abwehrleistung stimmt. <p> Thomas Müller grinste: „Wenn am Ende der FC Bayern trotz 0:1-Rückstand gewinnt und man in die Gesichter des Gegners schaut und die sich fragen, warum hat es wieder nicht geklappt, dann ist das zwar ein bisschen unfair, aber fühlt sich für uns gut an.“ <p>  Zwar dominierten die Gäste die ersten Minuten und scheiterten bereits kurz nach Anstoß am Pfosten, doch nach einigen eklatanten Fehlern in der Defensive der „Werkself“ folgten zwei Elfmeter für Gladbach.  </pre>


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<pre>Es war saison- und wettbewerbsübergreifend die erst dritte Niederlage für die „Nullfünfer“ im zehnten Spiel.  <p> „Das ist eine Diskussion, die ich schon aus der Entfernung nicht verstanden habe. Michael Frontzeck hat den Verein in einer ganz schwierigen Situation gerettet. Die Mannschaft arbeitet mit ihm derzeit auf Kante, das bedeutet, auch Rückschläge zu bekommen.“  <p>  Da es sich bei solchen Sorgen jedoch um Zukunftsmusik handelt, kommt der letzte Spieltag zunächst einmal dennoch einer Erlösung gleich — gäbe es nicht noch ein Pokalfinale zu absolvieren, könnte man das Spießrutenlaufen schon nach dem Match gegen RB Leipzig für beendet erklären. <p> Eine umso größere Bedeutung fällt deshalb dem für die linke Außenbahn vorgesehenen Karaman zu, der sich mit gerade einmal 24 Jahren dank seiner 61 absolvierten Einsätze als Alterspräsident in Sachen Bundesliga-Routine erweist. <p>  Nachdem den Hausherren noch vor der Pause der Ausgleich gelang, drehten die Tore von Dominique Heintz (57.) und Anthony Modeste (72.) das Spiel dann endgültig für den „Effzeh“, womit die Eintracht zum zweiten Mal in Folge keinen Punktezuwachs erzielen konnte.  </pre> 


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<pre> Durch den so wichtigen 4:0-Erfolg über die „Rothosen“ — und vor allem die Art und Weise, wie er zustande kam – haben die Fuggerstädter neues Selbstvertrauen getankt und gehen auch die schwierige Aufgabe in Gladbach überaus optimistisch an. Zumal die Bilanz gegen Gladbach positiv ist.  <p> Die Mannschaft strahlte Dominanz aus, zeigte sich kreativ im Offensivspiel und auch das kräfteraubende Gegenpressing wurde mit drei Punkten und Lob belohnt.  <p>  Die Augsburger haben jedoch kein Interesse daran, die ersten Gratulanten zu sein und wollen die „spontanen“ Weißbierduschen auf ihrem Rasen tunlichst vermeiden. <p>  Angesichts der in der Bundesliga seit über 480 Minuten zu beklagenden Ladehemmung, nimmt vor allem die offensive Torflaute zunehmend dramatische Formen an. Da es vorne partout nicht rappeln will, sind auch die sich im Rahmen haltenden 12 Gegentreffer nur von geringem Wert. <p>  Die in Hoffenheim verpassten Punkte will Hecking nun gegen Dortmund holen. „Wir wollen noch nach Europa und uns für eine großartige Rückrunde belohnen. Aber dazu müssen wir Samstag natürlich Dortmund schlagen.“  </pre>


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<pre> Auch für Sportdirektor Rudi Völler war die Causa eine „Riesen-Sauerei“, zumal die Meldung nur wenige Augenblicke vor dem Anpfiff in Umlauf gebracht wurde.  <p> Der HSV war in der vergangenen Zweitliga-Saison die mit Abstand beste Offensive: 78 Treffer bedeuteten einen neuen Vereinsrekord, satte 14 Tore mehr als die direkten Verfolger Elversberg und Magdeburg.   <p> Ein bisschen anders sieht die Welt bei Hannover 96 derzeit aus. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter ist im Bezug auf ihre Resultate eine der ausgeglichensten der Bundesliga. Acht Siege, acht Unentschieden, sieben Niederlagen, selbst die Tore sind mit 32:33 nahezu angeglichen. <p>  Dürften die zuletzt formverbesserten Frankfurter doch vor heimischem Publikum voll auf die Karte „Sieg“ setzen und die FCA-Abwehr dementsprechend häufig in ihrem eigentlichen Aufgabenbereich beschäftigen.  <p> Elf Punkte aus den ersten fünf Spieltagen haben die Niedersachsen, die im Vorfeld bereits als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden waren, sogar auf einen Champions League-Startplatz katapultiert (4.).  </pre>


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<pre> Aufgrund der besseren Tordifferenz müssten die Münchner zwar schon in Ingolstadt verlieren, um dem Verfolger noch einmal ein Hintertürchen zu öffnen: Thomas Tuchel wird dennoch festen Willens sein, in Sachen Meisterschaft bis zuletzt nichts unversucht zu lassen.  <p> Am Samstag hat der FCA jedoch die große Chance den ersten Sieg gegen Schalke seit drei Jahren zu feiern, denn die Mannschaft von Domenico Tedesco kommt weiterhin nicht in Fahrt.  <p>  Die Wettanbieter geben diesem Unterfangen nur recht wenig Chancen, für die Online-Buchmacher steigen die Borussen als haushohe Favoriten in den grünen Ring. <p>  In Person von Sven Schipplock wird ein weiterer HSV-Stürmer am Samstag nicht mitwirken können. Der 28-Jährige zog sich im Montagstraining einen Hexenschuss zu, der ihn vermutlich für mehrere Wochen außer Gefecht setzt.  <p> Der Treffer half den „1899ern“ wieder in die Spur zu finden, die wenig später die Führung erzielten. In der Nachspielzeit erzielten die Sinsheimer sogar noch das 3:1, nachdem der gegnerische Torwart beim Eckball mit nach vorne gekommen war.  </pre>


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